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Was Deal Manager ist.

Deal Manager ist das zentrale Arbeits- und Steuerungsdashboard für Verkäufer und Management im Autohaus – eine browserbasierte Anwendung für den täglichen Betrieb. Der Verkäufer überblickt seine laufenden Geschäfte, deren Status, seine Aufgaben und Termine – und daneben seine eigenen Zahlen: Jahresziele, Zielerreichung, Provisionen, Modellauswertungen. Das Management erkennt, wo Rückstau entsteht, welche Durchlaufzeiten ungewöhnlich hoch sind und wo eingegriffen werden sollte. Deal Manager ersetzt dabei weder CRM noch DMS: Er ist eine zusätzliche operative Ebene, die die vorhandenen Informationen, Abläufe und Verantwortlichkeiten Ihres Hauses übersichtlicher und steuerbarer macht.

Das tägliche Dashboard des Verkäufers

Alle laufenden Geschäfte mit ihrem aktuellen Status, offene Aufgaben, erkennbare Verzögerungen, anstehende Termine: Der Verkäufer sieht auf einer Oberfläche, was läuft, was fehlt und was als Nächstes zu tun ist – statt sich den Stand aus Listen, Postfächern und Telefonaten zusammenzusuchen. Deal Manager bürdet dabei keine zusätzliche Verwaltungsarbeit auf: Er bündelt Informationen, die es ohnehin gibt.

Ziele, Provisionen und Auswertungen

Der Verkäufer verfolgt seine Jahresziele und den aktuellen Zielerreichungsgrad, wertet seine Provisionen transparent aus und ruft Modell- und Verkaufsauswertungen ab – jederzeit, nicht erst am Monatsende. Wer weiß, wo er steht, kann steuern, solange der Monat noch läuft.

Ein Stand, den alle teilen

Jeder Vorgang liegt an einer Stelle – nicht in Köpfen, Postfächern und Zurufen. Wer beteiligt ist, arbeitet mit demselben Stand, ohne ihn vorher zusammenzutelefonieren. Dabei sieht nicht jeder alles: Jeder Bereich sieht, was er für seine Arbeit braucht, die Leitung den Überblick, den sie zum Steuern braucht. Verantwortlichkeiten bleiben nachvollziehbar.

Der Termin als Ergebnis, nicht als Anfang

Ob ein Fahrzeug übergeben werden kann, ergibt sich aus dem Vorgang selbst – nicht aus einer Rückfragerunde durchs Haus. Die Klärung steht vor dem Termin, nicht danach. Auslieferungen lassen sich dadurch über den Monat planen, statt sich in den letzten Tagen zu stauen. Verbindlich wird ein Termin erst, wenn Ihr Haus ihn bestätigt hat.

Eine Kundenspur, die Sie freigeben

Auf Wunsch erlebt der Kunde die Wartezeit als begleitet statt als Funkstille – und muss nicht anrufen, um zu erfahren, wo sein Fahrzeug steht. Interne Informationen erreichen ihn dabei nicht. Kundenkommunikation und Automatisierung gehören zu den erweiterten Leistungsmodellen.

Sie entscheiden über die Nähe zum Kunden. Ob Sie Ihre Kunden überhaupt einbinden und wie weit, legt Ihr Haus fest – jederzeit änderbar, jederzeit abschaltbar.

Die Sicht des Managements

Das Management erkennt, in welchen Abteilungen Rückstau entsteht, welche Prozessschritte besonders lange dauern, wo Durchlaufzeiten ungewöhnlich hoch sind und wann Ausreißer entstehen – dazu, wie sich Standorte, Abteilungen, Verkäufer und Modelle entwickeln. Kein Monatsbericht über das, was gelaufen ist, sondern ein aktueller Stand, in den sich noch eingreifen lässt.

Steuerung statt Überwachung. Es geht um Früherkennung und Priorisierung – nicht um die Kontrolle einzelner Arbeitsschritte oder Mitarbeiter.

Ohne Eingriff in Ihre Systemlandschaft

Deal Manager läuft im Browser, ersetzt weder CRM noch DMS und braucht keine Schnittstelle, um zu wirken. Keine lokale Installation, keine Server-Vorhaltung – vorhandene Endgeräte reichen aus. Er tritt nicht gegen Ihre bestehenden Systeme an, sondern macht als zusätzliche operative Ebene übersichtlicher, was ohnehin in Ihrem Haus passiert.

Standard, Professional, Enterprise – der Umfang richtet sich nach Ihrem Haus.

Die drei Leistungsmodelle sind eine Orientierung für unterschiedliche Anforderungen – keine starren Tarife. Standard bildet den zentralen Einstieg: Der Verkäufer erhält den strukturierten Überblick über seine laufenden Geschäfte, deren Status und die für ihn relevanten Aufgaben und Kennzahlen. Professional erweitert die operative Nutzung um zusätzliche Funktionen, insbesondere rund um Kundenkommunikation, Automatisierung und weiterführende Auswertungen. Enterprise richtet sich an größere oder komplexere Autohausstrukturen mit erweiterten Anforderungen an Management, Standorte, Rollen, Steuerung und individuelle Konfiguration.

Welcher Funktionsumfang zu Ihrem Betrieb passt, legen wir im persönlichen Gespräch gemeinsam fest. Die Preisgestaltung erfolgt individuell – abhängig von Betriebsgröße und Funktionsumfang.

Warum Deal Manager?

Jedes Autohaus hat Systeme für das Davor und das Danach: das CRM für die Anbahnung, das DMS für die Abwicklung. Der tägliche Verkaufsalltag dazwischen – laufende Geschäfte, Abstimmung zwischen Abteilungen, Ziele, Provisionen, Termine – läuft in den meisten Häusern über Zuruf, Postfach und Telefon. Nicht, weil er unwichtig wäre. Sondern weil er nie jemandem richtig gehört hat.

Das fällt lange nicht auf, weil Reibung sich nicht meldet. Sie kostet trotzdem: Die Stunden, in denen Verkäufer den Stand zusammentelefonieren, sind Stunden, die Sie für Vertrieb bezahlen, aber nicht im Vertrieb bekommen. Fahrzeuge stehen länger, als sie müssten. Und wo ein Verkäufer bei Ziel und Provision steht, zeigt oft erst der Monatsbericht – zum Steuern ist es dann zu spät.

Kein bestehendes System schließt diese Lücke, weil keines dafür gebaut wurde. Das CRM endet mit der Unterschrift, das DMS beginnt bei der Abrechnung. Genau dort setzt Deal Manager an: nicht als weiteres System, das etwas ersetzt, sondern als zusätzliche operative Ebene, die Verkäufer und Management auf einen gemeinsamen Informationsstand bringt – vom einzelnen Geschäft bis zur Auswertung über das ganze Haus.

Die Logik stammt dabei nicht vom Reißbrett, sondern aus über 20 Jahren im Volkswagen- und Audi-Vertrieb: aus tausenden Auslieferungen, Monatsabschlüssen und Zulassungszielen – einschließlich der Monatsenden, an denen sich entscheidet, ob ein Fahrzeug noch abgerechnet wird.

Der Weg zu Deal Manager ist bewusst einfach: Anfrage, persönliches Gespräch, individuelles Angebot. Nach Vertragsabschluss wird Ihre Version freigeschaltet, und die begleitete Einrichtung ist auf rund zwei Wochen ausgelegt – Rollen, Benutzer, Standorte und Grundkonfiguration inklusive. Danach unterstützt der Support bei Fragen, wenn sinnvoll remote über Microsoft Teams.

Was Sie hier nicht finden, sind Bildschirmfotos der Anwendung. Ob Deal Manager zu Ihrem Haus passt, entscheidet sich ohnehin nicht an Screenshots, sondern an Ihrem Alltag – im persönlichen Gespräch an Ihrem eigenen Fall.

Nächster Schritt

Lernen Sie Deal Manager im persönlichen Gespräch kennen.

Wir besprechen Ihre Anforderungen, Abläufe und Betriebsgröße – und legen gemeinsam fest, welcher Leistungsumfang zu Ihrem Haus passt. Danach erhalten Sie ein individuelles Angebot.