Das Wissen hängt an Personen
Wo ein Fahrzeug steht, weiß meist nur, wer zuletzt telefoniert hat. Wissen, das an einzelnen Köpfen hängt, gehört nicht Ihrem Haus – es steht jeden Tag neu zur Disposition.
Deal Manager ist das zentrale Arbeits- und Steuerungsdashboard für Verkäufer und Management im Autohaus.
Laufende Geschäfte, Aufgaben, Termine, Ziele und Provisionen liegen heute verteilt in Listen, Postfächern und Köpfen. Deal Manager führt sie in einer browserbasierten Oberfläche zusammen: Ihr Verkauf beginnt den Tag mit einem Überblick statt mit einer Suche – und Ihr Management erkennt Rückstände, bevor sie den Betrieb ausbremsen.
Was mit einem laufenden Geschäft gerade passiert, wer als Nächstes dran ist, wo ein Verkäufer bei Ziel und Provision steht – all das existiert in Ihrem Haus. Nur eben verteilt: in Listen, Postfächern und Köpfen. Zusammengetragen wird es per Telefon, und was nicht erfasst ist, taucht in keiner Auswertung auf – auch dann nicht, wenn es Ihr Haus jeden Monat Geld kostet.
Wo ein Fahrzeug steht, weiß meist nur, wer zuletzt telefoniert hat. Wissen, das an einzelnen Köpfen hängt, gehört nicht Ihrem Haus – es steht jeden Tag neu zur Disposition.
Was mündlich weitergegeben wird, ist nicht übergeben – es ist gehofft. Fällt dabei ein Punkt hinten runter, merkt das niemand. Bis der Kunde vor dem Fahrzeug steht.
Ein Termin entsteht über Rückfragen: Wer ist fertig, wann kann der Kunde, passt das in den Tag. Das wiederholt sich bei jeder Auslieferung – und fängt jedes Mal von vorn an.
Der Kunde ruft an, weil er nichts hört. Antworten kann der Verkäufer meist nicht sofort – er muss den Stand erst selbst erfragen und dann zurückrufen. Aus einer Nachfrage wird eine Kette von Telefonaten.
Fällt ein Zuständiger aus, rekonstruiert der Kollege den Stand aus fremden Postfächern – oder fragt beim Kunden nach. Ihr Betrieb ist genau so belastbar wie die Anwesenheit einzelner Mitarbeiter.
Reibung meldet sich nicht. Sie fällt auf, wenn der Kunde bereits verstimmt ist oder die Auslieferung über die Monatsgrenze gerutscht ist. Und wo ein Verkäufer bei Ziel und Provision steht, zeigt oft erst der Monatsbericht – zum Steuern ist es dann zu spät.
Der Ablauf wird ruhiger – das ist der Weg, nicht das Ziel. Wirtschaftlich zählt dreierlei: Auslieferungsbereite Fahrzeuge gehen früher raus, mehr von der Zeit, die Sie für Vertrieb bezahlen, landet auch im Vertrieb – und Verkäufer wie Management arbeiten mit Zahlen, die sie steuern können, statt sie am Monatsende zu erfahren.
Diese Stunden sind nicht verloren – Sie bezahlen sie ohnehin. Sie kommen nur nicht dort an, wofür Sie sie bezahlen: im Kundengespräch. Ob daraus ein Abschluss wird, entscheidet Ihr Haus. Ohne die Zeit entscheidet es gar nichts.
Die Liegezeit zwischen „auslieferungsbereit“ und Übergabe verkürzt sich strukturell. Das entlastet nicht nur die Fläche: Ausgeliefert ist abgerechnet – Umsatz, Ertrag und Zulassung fallen in den Monat, in dem sie geplant waren.
Urlaub, Krankheit, Wechsel: Der Kollege übernimmt und arbeitet weiter, statt den Stand erst zu rekonstruieren. Ihr Betrieb hängt nicht mehr daran, wer heute im Haus ist – und Wissen geht nicht mit Mitarbeitern aus der Tür.
Kunden rufen an, wenn sie nichts hören. Wer weiß, woran er ist, ruft seltener an. Jede Nachfrage, die dadurch entfällt, ist Verkaufszeit, die im Verkauf bleibt.
Sie entscheiden über die Nähe zum Kunden. Ob Sie Ihre Kunden überhaupt einbinden und wie weit, legt Ihr Haus fest – jederzeit änderbar, jederzeit abschaltbar.
Übergaben verteilen sich über den Monat, statt sich in den letzten Tagen zu stauen. Ihr Haus liefert dann aus, wenn es vorbereitet ist – nicht dann, wenn endlich alle Rückfragen beantwortet sind.
Die Kontrolle bleibt im Verkauf. Kein Termin wird verbindlich, ohne dass Ihr Haus ihn bestätigt hat.
Statt am Monatsende zu erfahren, warum Fahrzeuge nicht rausgegangen sind, erkennen Sie Engpässe, während sie entstehen. Sie steuern den Auslieferungstakt Ihres Hauses, statt ihn hinterher zu erklären.
Deal Manager ist das zentrale Arbeits- und Steuerungsdashboard für den Autohausalltag. Jedes laufende Geschäft bündelt die Arbeit aller Bereiche in einer einfachen Ansicht – was erledigt ist, wann es erledigt wurde, was noch offen ist. Und darüber liegt die Übersicht: für den Verkäufer seine Geschäfte, Ziele und Provisionen, für das Management der Stand des ganzen Hauses.
Der Verkäufer bekommt keine zusätzliche Verwaltungsarbeit, sondern eine zentrale Übersicht über das, was ohnehin läuft: seine Geschäfte, seine Aufgaben – und seine eigenen Zahlen. Der Arbeitstag beginnt nicht mehr mit Suchen, sondern mit einem klaren Überblick.
Jedes Geschäft mit seinem aktuellen Status auf einen Blick – von in Vorbereitung bis ausgeliefert. Wo etwas steht, muss niemand mehr erfragen.
Was heute ansteht, wo Rückmeldungen fehlen und welches Geschäft ins Stocken gerät – sichtbar, bevor der Kunde fragt.
Anstehende Termine und geplante Auslieferungen stehen im Geschäft – nicht im Kopf, nicht auf dem Zettel.
Der aktuelle Stand beim Jahresziel – jederzeit einsehbar statt erst im Monatsbericht. Wer weiß, wo er steht, kann steuern.
Die eigene Provisionsentwicklung nachvollziehen und auswerten – nicht erst am Monatsende, sondern während der Monat läuft.
Welche Modelle laufen, wie sich der eigene Verkauf entwickelt – als Auswertung im Dashboard statt als Bauchgefühl.
Das Management soll nicht jeden Arbeitsschritt überwachen – es braucht den Überblick, um früh zu erkennen, wo gehandelt werden muss. Deal Manager macht sichtbar, wo der Betrieb läuft und wo er Zeit verliert.
In welchen Bereichen sich Vorgänge stauen und welche Prozessschritte besonders lange dauern – sichtbar, während es passiert, nicht erst am Monatsende.
Wie lange Geschäfte tatsächlich brauchen und wo Durchlaufzeiten ungewöhnlich hoch sind – als Grundlage zum Nachsteuern statt zum Nachfragen.
Geschäfte, die ungewöhnlich lange offen sind oder wiederholt hängen bleiben, fallen auf – bevor der Kunde sie spürt.
Wie sich Standorte, Abteilungen, Verkäufer und Modelle entwickeln – über Zeiträume hinweg, nicht als Momentaufnahme.
Wer sieht, wo sich Probleme wiederholen, kann priorisieren: unterstützen, wo es hakt – und in Ruhe lassen, was stabil läuft.
Es geht nicht um die Kontrolle einzelner Mitarbeiter, sondern um Transparenz über den Betrieb: Früherkennung, Priorisierung, Unterstützung.
Kein Funktionsvergleich – ein und derselbe Vorgang. Einmal läuft er über Zuruf, einmal geführt.
Der Kunde ruft an: Er möchte wissen, wie weit sein Fahrzeug ist. Der Verkäufer weiß es nicht – und verspricht einen Rückruf.
Werkstatt angerufen: „Muss ich nachsehen, ich melde mich." Zettel, Mailbox, warten.
Rückruf verpasst. Der Kunde ruft ein zweites Mal an – jetzt spürbar ungeduldiger.
Termin zugesagt – im Vertrauen darauf, dass die Aufbereitung wohl durch ist.
Der Verkaufsleiter plant den Monat mit den Auslieferungsterminen aus dem DMS – eingetragen bei Vertragsabschluss. Ob ein Fahrzeug wirklich fertig wird, steht dort nicht.
Die Übergabe für morgen platzt: Die Zulassung war nicht fertig. Der Anruf beim Kunden ist unangenehm.
Der Kunde ruft nicht an – er weiß, woran er ist.
Der Verkäufer sieht den Stand ohne einen einzigen Anruf: Aufbereitung fertig, Zulassung läuft.
Die Disposition meldet „Zulassung erledigt" – im Vorgang, mit Uhrzeit. Niemand musste daran erinnern.
Termin zugesagt, weil alles Nötige nachweislich erledigt ist – nicht, weil man hofft.
Der Verkaufsleiter sieht, welche Fahrzeuge diesen Monat definitiv zur Übergabe eingeplant sind – weil die Arbeiten nachweislich abgeschlossen sind, nicht nur ein Termin eingetragen wurde.
Feierabend. Die Übergabe morgen steht – und die Zeit dazwischen war Verkaufszeit.
Die Frage ist nicht, ob Ihre Verkäufer sich besser organisieren. Sondern wie viel bezahlte Vertriebszeit außerhalb des Vertriebs landet.
Selbstorganisation endet dort, wo die Information bei jemand anderem liegt.
Die ehrliche Antwort: Genau das versuchen die meisten Häuser zuerst. Woran es scheitert, ist immer dasselbe.
Excel oder Whiteboard leben genau so lange, wie jemand sie pflegt – zusätzlich zum Tagesgeschäft. Nach drei Wochen stimmt der Stand nicht mehr. Und einer Liste, der man nicht traut, telefoniert man wieder hinterher.
Teams oder WhatsApp transportieren Nachrichten, keinen Stand. Die Info von Dienstag liegt am Donnerstag zweihundert Nachrichten tief – und wer nicht in der Gruppe war, weiß von nichts.
Funktioniert erstaunlich gut – bis Urlaub, Krankheit oder ein voller Samstag dazwischenkommen. Dann existiert der Stand nur noch in Köpfen, und genau dann kostet er Geld.
Der Unterschied ist nicht „Digitalisierung". Er ist Verbindlichkeit: ein Stand, der im Ablauf von selbst entsteht – statt zusätzlich gepflegt werden zu müssen.
Deal Manager basiert auf mehr als 20 Jahren operativer Erfahrung im Volkswagen- und Audi-Umfeld. Entstanden ist er aus dem täglichen Verkaufsalltag: laufende Geschäfte, Zielerreichung, Provisionen, die Abstimmung zwischen Abteilungen – und die Frage, warum es für all das keine gemeinsame Übersicht gibt.
Deal Manager ist nicht als weiteres CRM oder DMS gedacht. Er ist die Antwort auf eine Frage, die ich mir zwanzig Jahre lang selbst gestellt habe: Warum hat der Verkaufsalltag – Geschäfte, Ziele, Provisionen, Abstimmung – keine gemeinsame Oberfläche?
Die drei Modelle sind eine Orientierung für unterschiedliche Anforderungen, keine starren Tarife. Welcher Funktionsumfang zu Ihrem Betrieb passt, legen wir im persönlichen Gespräch gemeinsam fest – die Preisgestaltung richtet sich nach Betriebsgröße und Funktionsumfang.
Ihr Verkauf erhält den strukturierten Überblick über die laufenden Geschäfte, deren Status und die relevanten Aufgaben und Kennzahlen – das tägliche Arbeitsdashboard des Verkäufers.
Ergänzt Standard um zusätzliche Funktionen – insbesondere rund um Kundenkommunikation, Automatisierung und weiterführende Auswertungen.
Für größere oder komplexere Autohausstrukturen mit erweiterten Anforderungen an Management, Standorte, Rollen, Steuerung und individuelle Konfiguration.
| Funktionsbereich | Standard | Professional | Enterprise |
|---|---|---|---|
| Persönliches Verkäufer-Dashboard | ✓ | ✓ | ✓ |
| Laufende Geschäfte & Statusübersicht (Deal Cards) | ✓ | ✓ | ✓ |
| Interne Aufgaben & Zusammenarbeit aller Rollen | ✓ | ✓ | ✓ |
| Abteilungsstatus & nachvollziehbare Übergaben | ✓ | ✓ | ✓ |
| Interne Terminverwaltung & Auslieferungsübersicht | ✓ | ✓ | ✓ |
| Jahresziele & Zielerreichung | ✓ | ✓ | ✓ |
| Provisionsauswertung (inkl. Bestandteile, FDL) | ✓ | ✓ | ✓ |
| Modell- & Verkaufsauswertungen | ✓ | ✓ | ✓ |
| Managementübersichten & Rückstandserkennung | ✓ | ✓ | ✓ |
| Durchlaufzeiten, Engpass- & Ausreißeranalyse | ✓ | ✓ | ✓ |
| Kunden-E-Mail (manuell + automatische erste E-Mail, aktivierbar) | – | ✓ | ✓ |
| Kundenstatus-Link, Statusseite & Kundenstatus-QR-Code | – | ✓ | ✓ |
| Kundenseitige Terminbuchung (Bestätigung, Änderung, Storno, Alternativen) | – | ✓ | ✓ |
| Automatische Terminprozesse (durch Management aktivierbar) | – | ✓ | ✓ |
| Sichere öffentliche Kunden-Token | – | ✓ | ✓ |
| Fahrzeuglokalisierung (letzter bekannter Standort) | – | – | ✓ |
| Standortbezogene Übersicht / Fahrzeug wiederfinden | – | – | ✓ |
| Managementeinstellungen (Automatisierungen je Haus steuerbar) | ✓ | ✓ | ✓ |
| Browserbasiert, keine Installation | ✓ | ✓ | ✓ |
| Hosting in Deutschland, DSGVO, AV-Vertrag | ✓ | ✓ | ✓ |
| Individuelle Anpassungen | – | – | ✓ |
Der Vergleich dient der Orientierung – den genauen Funktionsumfang für Ihr Haus legen wir im persönlichen Gespräch fest.
Konditionen nach persönlicher Abstimmung · Rückmeldung innerhalb von zwei Werktagen
Keine Testphase, kein Projektaufbau: Der Weg zu Deal Manager ist ein Gespräch, ein Angebot – und eine begleitete Einrichtung, die auf rund zwei Wochen ausgelegt ist.
Sie nehmen über die Website Kontakt auf – kurz und formlos.
Wir besprechen Anforderungen, bestehende Abläufe, Betriebsgröße und den geeigneten Leistungsumfang.
Auf Grundlage des Gesprächs erhalten Sie ein individuelles Angebot; der vertragliche Leistungsumfang wird festgelegt.
Nach Vertragsabschluss wird die gebuchte Deal-Manager-Version für Ihr Autohaus bereitgestellt.
In rund zwei Wochen werden Rollen, Benutzer, Standorte und die relevanten Grundkonfigurationen gemeinsam eingerichtet – begleitet, nicht allein gelassen.
Unterstützung bei Fragen zur Anwendung und bei der Nutzung der gebuchten Funktionen – wenn sinnvoll, remote über Microsoft Teams.
Zwanzig Jahre Fahrzeugvertrieb im Volkswagen- und Audi-Umfeld, drei Autohäuser, über 4.000 Auslieferungen, 240 Monatsabschlüsse. Die Reibung nach dem Vertragsabschluss sah dabei überall gleich aus: E-Mails, Excel-Listen, Telefonate, der Zuruf über den Flur – und ein Kunde, der nach der Unterschrift nicht ein Mal anruft, sondern wieder und wieder: Wie ist der Stand?
Mir hat als Verkäufer eine einfache Übersicht gefehlt. Ein Blick – und klar ist, was erledigt ist, was noch offen ist und wo ich selbst stehe: beim Jahresziel, bei der Provision, bei jedem einzelnen Geschäft. Weil es genau das nirgends gab, habe ich Biernat Solutions gegründet. Deal Manager ist daraus entstanden: die Logik aus zwanzig Jahren Autohauspraxis, umgesetzt in zwölf Monaten Entwicklungsarbeit.
Herausgekommen ist mehr als der Stand auf einen Blick: Fahrzeuge lassen sich orten, statt dass jemand sie auf dem Hof sucht. Kunden buchen freie Termine selbst und rufen den Status ab, statt im Verkauf anzurufen – beides optional und nur, wenn das Haus es freigibt.
Worum es dabei wirklich geht, ist nicht, Verkäufern Arbeit abzunehmen. Es geht darum, wo bezahlte Vertriebszeit ankommt: im Kundengespräch. Denn verdient wird heute nicht am Fahrzeug allein, sondern an den portfoliorelevanten Finanzdienstleistungen der Hersteller – und die werden im Gespräch platziert, nicht in der Statusklärung.
Hier vorab die Antworten – damit es im Termin nicht um Grundlagen, sondern um die Passung zu Ihrem Haus gehen kann.
Deal Manager ist das zentrale Arbeits- und Steuerungsdashboard für Verkäufer und Management im Autohaus – eine browserbasierte Anwendung, die laufende Geschäfte, Aufgaben, Termine, Jahresziele, Provisions- und Modellauswertungen für den Verkauf bündelt und dem Management Rückstände, Durchlaufzeiten und Ausreißer sichtbar macht. Deal Manager ist weder CRM noch DMS und ersetzt beide nicht.
Alle laufenden Geschäfte mit ihrem aktuellen Status, offene Aufgaben und Verzögerungen, anstehende Termine – und daneben die eigenen Zahlen: Jahresziele, den aktuellen Zielerreichungsgrad, die Provisionsentwicklung und Modellauswertungen. Nichts davon muss mehr aus Listen, Postfächern und Telefonaten zusammengesucht werden.
Den Gesamtbestand laufender Geschäfte – und die Antworten auf die Fragen, die sonst Telefonrunden brauchen: In welchen Abteilungen entsteht Rückstau? Welche Prozessschritte dauern besonders lange? Wo sind Durchlaufzeiten ungewöhnlich hoch, wo entstehen Ausreißer? Wie entwickeln sich Verkäufer, Standorte und Modelle? Es geht um operative Steuerung und Früherkennung, nicht um die Kontrolle einzelner Arbeitsschritte.
Nein – und er konkurriert auch nicht mit beiden. CRM und DMS bleiben, wo sie sind. Deal Manager bildet eine zusätzliche operative Ebene, die die im Autohaus vorhandenen Informationen, Abläufe und Verantwortlichkeiten übersichtlicher und steuerbarer macht. Er nimmt nichts weg, er schließt eine Lücke.
Nein. Deal Manager kann ohne DMS-Anbindung eingesetzt werden – der Nutzen entsteht im täglichen Arbeiten mit der Anwendung. Schnittstellen werden dort priorisiert, wo sie im Betrieb nachweisbaren Mehrwert schaffen, nicht als Selbstzweck.
Keiner im klassischen Sinn. Deal Manager läuft im Browser. Keine lokale Installation, keine Server-Vorhaltung, keine Anpassung an Ihrer bestehenden DMS- oder CRM-Infrastruktur. Vorhandene Endgeräte reichen aus.
Für Betriebe mit mehreren Verkäufern und regelmäßigen Fahrzeugauslieferungen – vom einzelnen Standort bis zur Gruppe, markenunabhängig. Für unterschiedliche Anforderungen gibt es drei Leistungsmodelle: Standard, Professional und Enterprise.
Standard ist der zentrale Einstieg: der strukturierte Überblick über laufende Geschäfte, deren Status und die relevanten Aufgaben und Kennzahlen des Verkäufers. Professional erweitert die operative Nutzung um Funktionen rund um Kundenkommunikation, Automatisierung und weiterführende Auswertungen. Enterprise richtet sich an größere oder komplexere Autohausstrukturen mit erweiterten Anforderungen an Management, Standorte, Rollen und individuelle Konfiguration. Welcher Umfang zu Ihrem Haus passt, legen wir im persönlichen Gespräch gemeinsam fest.
In fünf Schritten: Sie stellen eine Anfrage über die Website. Im persönlichen Gespräch besprechen wir Anforderungen, bestehende Abläufe und Betriebsgröße. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein individuelles Angebot, der vertragliche Leistungsumfang wird festgelegt. Nach Vertragsabschluss wird Ihre Deal-Manager-Version freigeschaltet – und anschließend begleiten wir die Einrichtung: In rund zwei Wochen sind Rollen, Benutzer, Standorte und die relevanten Grundkonfigurationen eingerichtet. Die Einarbeitung dauert je Mitarbeiter in der Regel unter einer Stunde.
Die Preisgestaltung erfolgt individuell – abhängig von Betriebsgröße und Funktionsumfang. Es gibt bewusst keine öffentlichen Paketpreise: Welcher Leistungsumfang zu Ihrem Haus passt, wird im persönlichen Gespräch festgelegt. Danach erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Support ist Bestandteil der Zusammenarbeit: Unterstützung bei Fragen zur Anwendung und Hilfe bei der Nutzung der gebuchten Funktionen. Wenn eine direkte gemeinsame Bearbeitung sinnvoll ist, erfolgt sie remote über Microsoft Teams. Auch Konfiguration und Einführung werden begleitet.
Die Daten werden auf Servern in Deutschland gehostet, die Verarbeitung erfolgt nach DSGVO. Mit jedem Haus wird ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AV-Vertrag) abgeschlossen.
Am Anfang steht kein Formularmarathon und keine Testphase, sondern ein Gespräch: über Ihre Abläufe, Ihre Betriebsgröße und den Leistungsumfang, der zu Ihrem Haus passt. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein individuelles Angebot – und nach Vertragsabschluss wird Ihre Deal-Manager-Version freigeschaltet und die Einrichtung begleitet: in rund zwei Wochen startklar.
Persönliches Gespräch anfragenRückmeldung innerhalb von zwei Werktagen